Anabole/androgene Steroide haben alle eines gemeinsam: Ihr chemisches Grundgerüst basiert entweder auf Testosteron, Dihydrotestosteron oder Nandrolon (Nortestosteron). Durch Veränderungen an diesen chemischen Grundgerüsten können neue anabole/androgene Steroide synthetisiert werden - die so genannten Designersteroide. (mehr…)
Das Wort „Steroide“ stammt vom griechischen „steréo“, was soviel wie „starr“ bedeutet, und vom „oeidis“, was für „ähnlich“ steht. Zusammengesetzt bedeutet „Steroide“ demnach soviel wie „dem Starren ähnlich“. Steroide sind spezielle Lipide (Fette) und Derivate des Kohlenwasserstoffs Steran. Am bekanntesten dürfte der Begriff durch das Doping mit anabolen/androgenen Steroiden sein. (mehr…)
DHT ist die Abkürzung für Dihydrotestosteron, auch Androstanolon genannt, welches mittels des so genannten 5a-Reduktase-Enzyms aus Testosteron metabolisiert wird, wodurch es ebenfalls zur Wirkstoffgruppe der Androgene gehört. (mehr…)
Ein Mythos, der bereits seit Jahrzehnten besteht und einfach nicht aus den Köpfen der Anabolika-Verwender verschwinden will, ist der, dass Steroide eine Rezeptorensättigung bewirken. Ursprung dieses Unsinns ist höchstwahrscheinlich die Tatsache, dass die meisten Steroide nach einer gewissen Zeit der Anwendung „nicht mehr richtig wirken“. (mehr…)