Anabolic Fuzion
Anabolic Fusion+™ ist ein Supplement, dass zum einen die Stickoxidproduktion erhöhen und zum anderen die Kraftausdauer und Maximal steigern kann.
Die genaue Zusammensetzung von Anabolic Fusion+™ pro Einzeldosierung von 15g:
- 3g Creatin Ethyl Ester
- 3g Di-Arginin-Malat
- 3g Alpha-Ketoglutarat
- 1g L-Taurin
- 1g Glucoronolacton
- 1g Ascorbinsäure
Creatin Ethyl Ester
Creatin Ethyl Ester ist Creatin Monohydrat mit einem angehängten Ester. Creatin benutzt Lipide (Fette), um die Zellwände zu durchdringen. Normales Creatin ist allerdings nur semi-lipophil, was bedeutet, dass es die Zellwände nur unter erschwerten Bedingungen durchdringen kann. Dies erklärt, warum in der Ladephase so hohe Dosierungen wie 30g pro Tag vonnöten sind, um die Creatin-Phosphat-Speicher initial zu erhöhen. Indertat wird normales Creatin Monohydrat nur zu einem Bruchteil vom Körper aufgenommen. Der nicht aufgenommene Teil sorgt dann für Nebenwirkungen wie Blähungen, Durchfall und Wasserspeicherung unter der Haut. Creatin Ethyl Ester allerdings ist mit dem angehängten Ester voll und ganz lipophil, was bedeutet, dass es die Zellwände problemlos durchdringen kann. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Es gelangt viel mehr Creatin in den Zellen an, wodurch die verwendete Dosierung geringer ausfallen kann. Zudem steigt die Aufnahme des Creatins durch das angehängte Ethyl Ester, wodurch das zugeführte Creatin viel intensiver wirken kann. Die empfohlene Dosierung liegt für Creatin Ethyl Ester bei 3-6g pro Tag. Eine Ladephase ist nicht vonnöten, zudem kann es für eine direkte Wirkung unmittelbar vor dem Training eingenommen werden.
Di-Arginin-Malat
Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die u.a. am Aufbau von Stickoxid beteiligt ist und im Bodybuilding für einen besseren Pump während des Trainings und als natürliches Potenzmittel vermarktet wird. Di-Arginin-Malat ist die Kombination der Aminosäure Arginin und Malatsäure (Apfelsäure), die eine wichtige Funktion im Krebs-Zyklus und somit bei der Energiegewinnung spielt. Durch die Hinzugabe von Malatsäure steigt die Bioverfügbarkeit des Arginin, was zu einer besseren Aufnahme in den Zellen und einer insgesamt stärkeren Wirkung, sprich - einem noch intensiveren Pump während und nach des Trainings, führt. Aufgrund der hohen Bioverfügbarkeit reicht eine Dosierung von 3-6g pro Tag, um von der vollen Wirkung des Di-Arginin-Malat zu profitieren.
Alpha-Ketoglutarat
Das Alpha-Ketoglutarat spielt eine gewichtige Rolle im Krebs-Zyklus, als bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien, was speziell während eines körperlichen Trainings von Vorteil ist. Es hilft zudem bei der Beseitigung von leistungsmindernder Milchsäure und Ammoniak in den Muskeln und macht diese dadurch leistungsfähiger und ausdauernder. Alpha-Ketoglutarat soll gemäß diversen Studien zudem insulinogen wirken, d.h. es verstärkt die Wirkung von Insulin und kann damit dabei helfen, Nährstoffe gezielter zu den Muskeln zu lenken. Auch der Transport von Creatin wird hierdurch effizienter gestaltet. Alpha-Ketoglutarat wirkt somit synergistisch mit Creatin. Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-2g pro Tag.
L-Taurin
L-Taurin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die das Herz schützen kann und eine gewichtige Rolle bei der Energiegewinnung spielt. Es wird vermutet, dass Taurin über den Calciumkanal zu einer Steigerung der Energieproduktion führt. Taurin ist deshalb Bestandteil vieler Energy-Drinks, u.a. in Kombination mit Coffein. Zudem hilft es dem Körper bei der Entgiftung. 1-4g L-Taurin pro Tag unterstützen die körperliche Ausdauer und bewirken eine erhöhte mentale Fokussierung.
Glucoronolacton
Glucoronolacton ist ein Glucose-Metabolit und reguliert die Herstellung von Glycogen, einer der primären Energiequellen des menschlichen Organismus. Es wird in der Leber abgebaut und eliminiert hierbei andere Abbauprodukte des Stoffwechsels. Durch diese reinigende Wirkung soll sich die Leistungsfähigkeit des Körpers deutlich erhöhen. Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema wurden bislang nur in Kombination mit Coffein durchgeführt. Sportler, die Glucoronolacton in isolierter Form zu sich nahmen, konnten einheitlich von einer gesteigerten Muskelausdauer und einem leichten Kraftgewinn berichten. Die verwendeten Dosierungen lagen zwischen 1 und 2g pro Tag, jeweils kurz vor dem Training eingenommen. In den USA wird Glucoronolacton auf Grund der leberentgiftenden Wirkung bereits vorsorglich während einer Kur mit oralen Steroiden wie Methandienon oder Oxymetholon angewendet.
Ascorbinsäure
Ascorbinsäure, eine andere Bezeichnung für Vitamin C, wurde im Ostblock mit großem Erfolg während trainingsintensiver Phasen angewendet. Es wirkt, vor dem Training eingenommen, nachweislich antikatabol. Zudem gilt es als Radikalfänger und kann somit die Regeneration nach einem Training steigern.
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