Das Wort „Steroide“ stammt vom griechischen „steréo“, was soviel wie „starr“ bedeutet, und vom „oeidis“, was für „ähnlich“ steht. Zusammengesetzt bedeutet „Steroide“ demnach soviel wie „dem Starren ähnlich“. Steroide sind spezielle Lipide (Fette) und Derivate des Kohlenwasserstoffs Steran. Am bekanntesten dürfte der Begriff durch das Doping mit anabolen/androgenen Steroiden sein. (mehr…)
DHT ist die Abkürzung für Dihydrotestosteron, auch Androstanolon genannt, welches mittels des so genannten 5a-Reduktase-Enzyms aus Testosteron metabolisiert wird, wodurch es ebenfalls zur Wirkstoffgruppe der Androgene gehört. (mehr…)
Als Aromatasehemmer werden Wirkstoffe bezeichnet, welche die Wirkung des Aromatase-Enzyms im Körper blockieren. Der medizinische Einsatzbereich von Aromatasehemmern besteht in der Behandlung von Brustkrebs bei Frauen, bei denen mit Östrogenrezeptorblockern wie Tamoxifen (Nolvadex) keine zufriedenstellende Wirkung erzielt werden konnte. (mehr…)
Die Gynäkomastie beschreibt das Anschwellen des männlichen Brustdrüsengewebe. Hierbei schwillt das Gewebe um den Brustwarzenvorhof an und wird druckempfindlich. Nicht selten bilden sich hinter der Brustwarze kleine Knoten und die Brustwarze kann in Einzelfällen auch nässen. (mehr…)