Hat Vitali an Muskelmasse zugelegt

geschrieben von admin am 28. September 2009
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Welche Erkenntnisse bringt das Einwiegen der Boxer vor so einem wichtigen Kampf wie Klitschko vs. Arreola? Da die Schwergewichtler ja in den seltensten Fällen Probleme mit ihrem Gewicht haben, ist die Zeremonie des Einwiegens eher eine reine PR-Veranstaltung. Und nur für Schwergewichtler gilt die Sonderregelung der Weltverbände, bereits 48 Stunden vor dem Kampf gewogen werden zu dürfen. Für alle anderen Gewichtsklassen muss es der Vortag des Kampfes sein.

Für die Unterhaltung sorgte beim Wiegen Chris Arreola, der erst mit beinahe 125 Kilo eingewogen wurde – deutlich zu schwer. Da müsste man befürchten, er habe zuletzt wiederum nur mit Fastfood ( Weight Gainer)trainiert. Dann die Überraschung: Unter dem T-Shirt versteckte sich eine 9 Kilo-Bleiweste… Solche überraschenden Momente braucht Arreola auch im Kampf, wenn er eine reele Siegchance haben will. Ganzer Artikel

 

Studie alarmiert: Hohe Doping-Dunkelziffer

geschrieben von admin am 28. September 2009
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Das Doping-Problem im deutschen Spitzensport wird massiv unterschätzt. Mindestens sieben Prozent der jugendlichen Leistungssportler in Deutschland nutzen laut einer Studie Doping-Mittel. (z.B. Pro-Hormone, Anabolika und Steroide)

Die Untersuchung des Mainzer Sportmediziners Perikles Simon und seiner Tübinger Kollegen Heiko Striegel und Rolf Ulrich basiert auf der persönlichen und anonymen Befragung von 480 Athleten. Dabei gaben 6,8 Prozent der Befragten an, schon einmal Doping-Substanzen genommen zu haben. «Das Problem wird komplett unterschätzt. Die Dunkelziffer liegt erheblich höher als offiziell dargestellt», sagte Simon der Deutschen Presse- Agentur dpa.

Die Statistik der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) weist für den Zeitraum von 2003 bis 2005 bei 25 000 Tests 205 Doping-Fälle aus – das entspricht 0,81 Prozent. «Da wird dann gesagt, es gibt nur ein paar schwarze Schafe. Doch das ist blanker Hohn und der Sache nicht zweckdienlich», meinte Simon. «Die Behauptung, in Deutschland gebe es so gut wie kein Doping unter Leistungssportlern, ist falsch.» Wie die Forscher feststellen, übertrifft das wirkliche Ausmaß von Doping im nationalen Spitzensport die offiziellen Angaben um mehr als das Achtfache. Quelle: sueddeutsche.de

 

Gorilla Wear startet eine neuen Angriff in Europa

geschrieben von admin am 28. September 2009
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Wir haben uns dazu entschieden, die klassische Gorilla Wear Core Linie mit ins Programm aufzunehmen und damit Bekleidung anzubieten, die sowohl im Studio als auch auf der Straße oder der Disco gleichermaßen passend ist. Besonders das Gorilla Wear Venom Jacket ist ein Klassiker. Aber auch die Gorilla Wear Hoodies und Kaputzenjacken sind sowohl im Studio als auch auf der Straße ein echter Hingucker!

 

Fettnäpfchen im Fitness-Studio

geschrieben von admin am 27. August 2009
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Fitnessbewusste Menschen sind eitel. Weshalb Fitnesstudios voller Fettnäpfchen stecken, in die Unbedarfte schnell hineinstolpern können.
Schon der einfache Gruß: „Hallo, lange nicht gesehen” , kann bei dem derart angesprochenen Trainingspartner zu einem quälend schlechten Gewissen führen. Grundsätzlich unterlassen sollte man Grußformeln, die mit auch noch so wohlmeinenden Hinweisen auf die körperlichen Befindlichkeiten seines Trainingspartners anspielen. So kann ein „Hallo, lange nicht gesehen”, verbunden mit dem als Kompliment gemeinten Hinweis, „Hast Du abgenommen?”, bei einem Bodybuilder zu tagelangen schweren Depressionen führen. Der umgekehrte Hinweis. „Hallo, gut siehst Du aus. Hast Du zugenommen?” ist allerdings genau so wenig angebracht. Schließlich kann man nie wissen, ob die so Gegrüßte nicht gerade einen Fatburner-Kurs belegt hat. Quelle: derWesten.de

 

Prohormone – Analyse und Forschung im Kontroll-Labor

geschrieben von admin am 27. August 2009
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Jährlich werden in dem Institut südlich von Wien im Auftrag von Sportverbänden, Anti-Doping-Behörden und der WADA rund 6.000 Urin- und Blutproben auf im Sport verbotene Substanzen untersucht. Ein Achtel der Proben stammen aus Österreich, der Großteil aus dem östlichen und südöstlichen Ausland.

Das Labor wird von Günter Gmeiner, der im März zum Präsidenten der Weltvereinigung der Anti-Doping-Wissenschaftler (WAADS) gewählt wurde, geführt. Mehr als ein Drittel der Mittel, die der Chemiker Gmeiner und seine Mitarbeiter zur Verfügung hat, werden in Forschungsarbeit gesteckt. So wurde und wird etwa die Entwicklung neuer Nachweismethoden für verbotene Substanzen, wie zuletzt jener zur Aufspürung des Wachstumshormons oder die Verfeinerungen des Tests auf das Hormon Erythropoietin (EPO) betrieben.

Verbotene Substanzen

Von den derzeit jährlich rund 6.000 untersuchten Doping-Proben sind im Durchschnitt rund zwei Prozent positiv auf verbotene Substanzen. 2007 betrug die Quote in allen WADA-Labors 1,97 Prozent, in Seibersdorf kam man damals bei 4.595 untersuchten Samples auf 2,05 Prozent positive Ergebnisse. Wobei anabole Substanzen mit 78 Prozent den Hauptanteil ausmachten.

Alle in Österreich genommenen Doping-Proben werden in Seibersdorf anonymisiert analysiert. Mittlerweile zählen auch die nationalen Anti-Doping-Agenturen aus Slowenien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien und Serbien zu den Kunden. Die Untersuchung von Nahrungsergänzungsmitteln auf Prohormone und anabole Steroide ist ein weiteres Betätigungsfeld. Quelle: KleineZeitung.at

 

Spitzensportler primär mit “Doping” in Verbindung gebracht

geschrieben von admin am 27. August 2009
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Skandale blieben nicht ohne Wirkung – Sporthilfe-Geschäftsführer: “Erschütternd” – Andrea Mayr: “Gegensteuern”

Wien – Die Dopingskandale der jüngeren und wohl auch der gar nicht mehr so jungen Vergangenheit haben nicht nur in den Körpern der Sportler Spuren hinterlassen, sondern sich auch in den Köpfen der sportinteressierten Österreicher festgesetzt. Laut einer Umfrage des Instituts Marketagent.com werden österreichische Spitzensportlerinnen und Spitzensportler spontan zuallererst mit Doping assoziiert. Von 502 Befragten, 14 bis 59 Jahre alt, antworteten exakt 76 (15,1 Prozent) in diese Richtung. Erst auf den Plätzen, wenn man so will, landeten tatsächlich positive Assoziationen, der Reihe nach: Skifahren/Skirennen (mit 11,8 %), Hermann Maier, Markus Rogan (je 10,6) sowie der Themenkomplex Erfolge / Siege / gute Leistungen / Weltmeister (9,8).

Auch zum Sport im Allgemeinen, ganz ohne Spitze, wurde gefragt, die Antworten ergaben ein schönes, beinah dopingfreies Bild. Hier wurde Doping erst an 20. Stelle genannt (3,2 %), weit hinter Bewegung (31,1), Gesundheit (24,3), Fitness (15,5), Fußball (13,3) sowie Spaß/Freude (9,4) und Stressabbau/Ausgleich (7,0). Quelle: derstandard.at

 

Sex ist ein Spiel der Muskeln

geschrieben von admin am 15. Juli 2009
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Wieso haben Typen aus dem Bodybuilding-Studio diesen entspannten Gang? Vielleicht liegt es ja an ihrem regen Sexleben.

Dass sie davon mehr haben als ihre weniger proportionierten Artgenossen, fanden US-Forscher heraus. Evolutionspsychologe William Lassek von der Universität von Pittsburgh führte aber in der Online-Ausgabe des “New Scientist” auch Nachteiliges zutage: Muskelprotze haben ein schwächeres Immunsystem. Schuld ist das Hormon Testosteron, das den Muskelaufbau begünstigt und gleichzeitig das Immunsystem schwächt. Quelle: Berliner Morgenpost

 

Ein Gigant aus der Steiermark

geschrieben von admin am 15. Juli 2009
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Der Politiker: Der Österreicher Arnold Schwarzenegger ist seit 1983 auch amerikanischer Staatsbürger. 2003 gewann der Republikaner auf Anhieb die Wahl zum Gouverneur von Kalifornien. Seither hat er sich schon mehrfach neu erfunden: als Umweltpolitiker, als Liberaler, als Befürworter der Homo-Ehe. Er regiert in Sacramento gegen eine demokratische Mehrheit im Kongress. weiterlesen

 

Happy Birthday, Muscle Beach

geschrieben von admin am 15. Juli 2009
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Venice Beach – Der Muscle Beach ist der Geburtsort des modernen Fitness-Trainings. Wer hier trainiert, will seinen Körper zeigen. Bereits seit 75 Jahren ist das Open Air-Fitness-Studio ein Magnet für Profisportler und Hobby-Poser.

1934 eröffnete der Muscle Beach nahe dem rund 2 Kilometer nördlich gelegenen Pier von Santa Monica. Auf dem öffentlichen Gelände fanden regelmäßig Turnvorführungen statt. In den 50er Jahren ging die Popularität des alten Muscle Beach allerdings so stark zurück, dass er 1959 geschlossen wurde. Daraufhin verlegten die Sportler ihren Trainingsplatz nach Venice. Heute flanieren täglich hunderte Touristen am Open Air-Fitness-Studio vorbei. Stars wie Jack LaLanne, Joe Gold und Arnold Schwarzenegger trainierten hier, aber auch viele Möchtegern-Bodybuilder zieht es an den Strand von Venice. Im übertragenen Sinn bezeichnet Muscle Beach heute auch die Umgebung, die eine große Zahl von Bodybuilding- und Fitnessstudios beherbergt. Quelle: Ltur

 

Doping im Büro, keine Ausnahme mehr

geschrieben von admin am 13. Juli 2009
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Doping gibt es auch am Arbeitsplatz. Stress und Leistungsdruck treiben viele Menschen dazu, mit Pillen gegen die Belastungen vorzugehen – oder sich noch mehr Leistung abzufordern.

“Ein bis zwei Prozent der Erwerbstätigen nehmen gezielt Medikamente ein, um ihre Performance zu verbessern – das entspricht 400 000 bis 800 000 Menschen”, sagt Frank Meiners, Sprecher der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) in Hamburg. Die DAK hatte für ihre repräsentative Studie “Gesundheitsreport” rund 3000 Arbeitnehmern im Alter von 20 bis 50 Jahren befragt. Weiterlesen